Neue Aktien-Sparpläne bei der Consorsbank!

Alibaba Aktie im Sparplan bei der Consorsbank

Tolle Neuigkeiten bei der Consorsbank erfreuen alle Sparplan-Freunde: Auf vielfachen Wunsch gibt es ab sofort auch die Möglichkeit für die Alibaba Aktie einen Sparplan anzulegen. Aber auch weitere Top-Unternehmen wie die Tencent Aktie, gibt es seit kurzem auch als Sparplan.

Angesichts der Niedrigzinsphase boomen derzeit Wertpapiersparpläne, über die sich Anleger durch regelmäßige kleine Sparraten (schon ab 25 Euro monatlich) langfristig ein Vermögen aufbauen können. So ist bei der Consorsbank die Zahl der eingerichteten Aktiensparpläne in den vergangenen 12 Monaten – seit Oktober 2018 – um über 80 Prozent gestiegen.

Viele weitere neue Aktien als Wertpapiersparplan bei der Consorsbank

Aufgrund der verstärkten Nachfrage stellt die Consorsbank ihren Kunden ab sofort 15 weitere beliebte Aktien zur Verfügung, die sie im Rahmen eines Sparplans erwerben können:

  • ALIBABA: US01609W1027
  • AIXTRON: DE000A0WMPJ6
  • AURORA CANNABIS: CA05156X1087
  • TENCENT: KYG875721634
  • NEL ASA: NO0010081235
  • GAZPROM: US3682872078
  • AURELIUS: DE000A0JK2A8
  • TUI: DE000TUAG000
  • BARRICK GOLD: CA0679011084
  • RIB SOFTWARE: DE000A0Z2XN6
  • BYD: CNE100000296
  • GEELY AUTO.: KYG3777B1032
  • PORSCHE: DE000PAH0038
  • BEYOND MEAT: US08862E1091
  • SIXT: DE0007231334

Zusätzlich wurden, wie schon berichtet, weitere Aktien aufgenommen, unter anderen vier REITs (Real-Estate-Investment-Trust).

  • Realty Income: US7561091049
  • Waste Management: US94106L1098
  • American Tower: US03027X1000
  • Public Storage: US74460D1090
  • Digital Realty Trust: US2538681030

Sparplan bei der Consorsbank

Sixt Aktie als Sparplan

Die Sixt Aktie in ein interessantes Wertpapier für alle die im Auto-Sektor investiert sein wollen, aber sich nicht trauen direkt in der unsicheren Auto-Branche investiert zu sein. Denn egal ob Benziner, Diesel, Elektro oder Wasserstoff-Antrieb in der Zukunft relevant sein wird – bei Sixt wird es immer die entsprechende Fahrzeuge geben. Und zudem profitieren Aktionäre bei Sixt durch Rabatte, wenn Sie die Leistungen von Sixt selbst in Anspruch nehmen wollen.
Viele private Kleinanleger haben daher bereits darauf gehofft, dass die Sixt Aktie bald als Aktien Sparplan möglich ist.

Jetzt Consorsbank Sparplan einrichten!Aktien Sparplan Consorsbank

insha kostenloses girokonto

insha – kostenloses Girokonto für den Islam

Ein Girokonto für den Islam?

Natürlich ist das insha Girokonto nicht nur für den Islam bzw. Muslime gedacht, jedoch bietet dieses kostenlose Girokonto von insha zusätzliche islamische Funktionen an, wodurch es als Bankkonto für den Islam besonders geeignet ist. Ein kostenloses Girokonto, welches zugleich die Bedürfnisse des Islam beachtet und Muslime ein echten Mehrwert bietet.

Was bietet das Girokonto für den Islam?

Moschee-Suche mit dem Girokonto für den IslamDas kostenlose Girokonto von insha bietet islamische Funktionen direkt in der Banking App. Zum Beispiel den smarten Gebetsassistenten, mit dem du Alltag und Islam noch besser in Einklang bringen kannst.

So kannst mit der „Moschee-Suche“ eine Moschee in deiner Nähe finden. Es wird dir auf der Karte genau angezeigt wo sich die nächste Moschee befindet.

Ist keine Moschee in deiner Nähe? Dann nutze einfach den praktischen Qibila-Finder, der ebenfalls in der App integriert ist. Einfach den integrierten Qibla-Finder anwählen und schon weißt du, in welcher Himmelsrichtung die Kaaba liegt.

Das Girokonto für den Islam beitet in der App auch eine automatische Gebetserinnerung: Dank der Erinnerungsfunktion des Gebetsassistenten verpasst du nie wieder deine täglichen Gebetszeiten.

Du weißt nicht, wie viel Zakat du dieses Jahr entrichten musst? Mit dem praktischen Zakatrechner der insha App wird die Berechnung deiner jährlichen Vermögensabgabe zum Kinderspiel.

Was ist die Zakat?

Die Zakat (dt. Reinhei, Lauterkei, Zuwach) ist eine der fünf Säulen des Islam. Es handelt sich um eine verpflichtende Sozialabgabe, mit der bedürftige Personengruppen unterstützt werden sollen. Die Zakat ruft die Muslime zum Teilen auf.

 

insha – die Digitalbank mit kostenloser Kreditkarte

Wer geht heute noch in eine Bankfiliale um seine Bankgeschäftige zu tätigen? In Zeiten wo das Smartphone dein ständiger Begleiter ist, will man nicht nur ein kostenloses Girokonto ohne Kontoführungsgebühren haben, sondern vor allem eine mit seinem Smartphone sämtliche Bankgeschäfte erledigen können. Dank insha kann du via Smartphone rund um die Uhr und an jedem Ort der Welt auf alle wichtigen Banking-Services zugreifen.

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Das 0.00€ Girokonto für den Islam

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Doch was ist das Beste am Girokonto für den Islam?

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Passives Einkommen kann Jeder: Durch Dividenden Aktien!

Passives Einkommen durch Dividenden Aktien erzielen

Sich mit herkömmlichen Banksparprodukten ein Vermögen zu schaffen, ist zur Zeit kaum möglich. Eher lohnt sich da ein Blick zur Börse. Hier investierst Du in Aktien und kassierst wiederkehrend Dividenden. Konsequent und regelmäßig verfolgt, kannst Du Dir eine gute Altersvorsorge bzw. ein passives Einkommen aufbauen.

passives Einkommen durch die Dividendenstrategie

Aktien – Grundstock für Dein passives Einkommen

Mit Aktien hältst Du Anteile am Kapital von Aktiengesellschaften. Dafür beteiligen sie Dich an ihrem Gewinn. Dies geschieht meist in Form von Dividenden, die deutsche Unternehmen vornehmlich ein Mal und Amerikanische sogar mehrmals im Jahr auszahlen. Wie hoch die Geldbeträge ausfallen, beschließen, abhängig von den Überschüssen, die Hauptversammlungen der Aktionäre. Besitzt Du Stammaktien, hast auch Du ein Stimmrecht. Legst Du darauf keinen Wert, empfiehlt sich der Kauf von Vorzugsaktien. Wie der Name schon sagt, werden diese, im Gegensatz zu stimmberechtigten Aktien, bevorzugt mit Dividendenzahlungen bedacht. Um Letztere zu erhalten, musst Du die Wertpapiere nicht lange vorher besitzen. Bedingung ist lediglich, dass sie an den Tagen der jeweiligen Hauptversammlung bei Dir eingebucht sind.

Dividende und Dividendenrendite

Manche sagen, die Dividende wäre quasi der Zinsertrag einer Aktie. Genau betrachtet stimmt das nicht, denn bei der Dividende handelt es sich um einen festgelegten Geldbetrag. Erst im Verhältnis zum Kaufpreis der Aktie, dem Kurswert, wird daraus eine in Prozent ausgedrückte Dividendenrendite. Die allerdings ist für den strategischen Aufbau Deines passiven Einkommens von immenser Bedeutung.

Berechnen kannst Du sie mit der Formel:
Dividende / Kurswert x 100 = Dividendenrendite in Prozent

Du darfst Dich demzufolge nicht allein an hohen Dividenden orientieren, sondern musst gleichzeitig den Preis sehen, für den Du die Aktie gekauft hast. So hat beispielsweise die Allianz im Geschäftsjahr 2018 9 EUR pro Aktie gezahlt. Das entspricht bei einem aktuellen Kurswert von rund 206 EUR einer Rendite von 4,37 %. BMW dagegen schüttete für das Jahr 2018 3,50 EUR aus. Da die Aktie aber (schwankend) nur 62 EUR kostet, ergibt das eine Rendite von 5,64 %. Anders jedoch stellt sich die Allianz-Aktie dar, hättest Du sie im Jahr 2014 für 123 EUR erworben. Die Rendite würde heute stattliche 7,31 % betragen. Passives Einkommen aufbauen mit Köpfchen – so wird’s gemacht!

Auf die richtigen Aktien kommt es an

Willst Du mit Strategie erfolgreich Dein passives Einkommen aufbauen, sind gewissenhaft ausgewählte Aktien das Wichtigste. Dass Du zu diesem Zweck nur Wertpapiere von Firmen kaufst, die Dividenden zahlen, versteht sich dabei von selbst. Dennoch solltest Du nicht nur darauf bzw. auf gute Dividendenrenditen achten. Es kommt auf das Gesamtbild eines Unternehmens an: Wie ist es an der Börse platziert (Dax, MDax, Dow Jones), wie sieht es mit Dividendenwachstum und Gewinnzuwachs in den letzten 5 Jahren aus, wie lange arbeitet die Gesellschaft erfolgreich am Markt etc. Am Anfang suche Dir zweckmäßig solide Aktiengesellschaften aus, besonders solche, die shareholderorientiert (anlegerbezogen) handeln. An deutschen und internationalen Börsen findest Du genügend Unternehmen, die dafür bekannt sind. Hast Du Dich eingefuchst und ein Fundament geschaffen, kannst Du später immer noch experimentieren.

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Passives Einkommen im Depot verwalten

Wenn Du Dich entschlossen hast, mit Dividenden-Aktien ein passives Einkommen aufzubauen, musst Du bei Deiner Bank ein Depot einrichten. Darin kannst Du an allen deutschen und internationalen Börsen mit Aktien handeln und Deine Gewinne verwalten. Letztere brauchst Du übrigens nicht in Deiner Steuererklärung angeben. Auf Zinsen, Dividenden und Kursgewinne wird, neben dem Solidaritätszuschlag sowie der Kirchensteuer, pauschal eine Abgeltungssteuer von 25 % fällig. Diese führt die Bank, entsprechend des Freistellungsauftrages (für ledige 801 EUR und verheiratete 1.602 EUR), direkt an das Finanzamt ab. Du kannst Dich voll und ganz auf Dein Depot konzentrieren. Das solltest Du im Übrigen regelmäßig tun und Dir täglich ein paar Minuten Zeit nehmen, es zu verwalten. Nur so wird Dir auf Dauer gelingen, ein passives Einkommen zu erzielen.

Übrigens: Ein passendes Depot findest Du ganz einfach in unserem Broker Vergleich

 

Restaurant Brands International Aktie

Restaurant Brands International – Dividende Oktober 2019

Restaurant Brands International: Aktuelle Dividendenzahlung

In meinem Depot bei OnVista gab es mal wieder eine Auszahlung. Dieses mal lieferte mir das Unternehmen „Restaurant Brands International“ eine erste Auszahlung der Quartalsdividende. Von der Restaurant Brands Aktie habe ich am 10.09.2019 erstmalig 30 Stück gekauft zu einem Kurs von 66,00 Euro/Stk.

Nominal Ex-Tag Zahltag Dividenden-Betrag pro Stück
30 16.09.2019 03.10.2019 USD 0,500000

In meiner persönlichen Auswertung führe ich die Dividende immer am Tag der tatsächlichen Auszahlung auf. Die September-Dividende ist bei mir somit als Dividenden-Einnahme im Oktober aufgeführt. Ich kenne Investoren die machen dies anders und würden diese Dividende im Monat September aufführen. Nunja, ich persönlich halte es am sinnvollsten den Tag des tatsächlichen Dividenden-Zufluß als Grundlage zu nehmen.

Restaurant Brands International Dividende

Warum ich in die Restaurant Brands Aktie investiere

Fastfood sollte man ja eigentlich meiden, jeder weiß wie ungesund diese Art der Ernährung ist und von der unglaublichen Müll-Produktion will ich garnicht erst anfangen. Doch wenn man unterwegs ist, besonders Abends/Nachts, so ist meistens ein Fastfood Laden wie McDonals oder Burger King die einzige Möglichkeit um schnell seinen Hunger zu stillen. Und sind wir doch mal ehrlich: Manchmal packt uns auch einfach die Lust nach Burger.

Da ich privat ganz gerne mal einen Burger esse und schon seit meiner Jugend die Erkenntnis erlangt habe dass es bei Burger King deutlich besser schmeckt als bei McDonals, wollte ich schon immer in Burger King investiert sein. Ursprünglich war zwar mein Plan irgendwann selbst eine Burger King Filiale zu betreiben, aber da mir dafür eindeutig das nötige Startkapital fehlt, war ich doch recht glücklich nun in Form von Aktien mich an Burger King beteiligen zu können.

Restaurant Brands International – Ein Schnellrestaurant Unternehmen

Restaurant Brands International Inc. ist ein Schnellrestaurant Unternehmen mit Hauptsitz in Kanada. Das Unternehmen entstand 2014 aus der Fusion von Burger King mit der kanadischen Schnellrestaurantkette Tim Hortons. Bereits 2017 verfügte das Unternehmen über mehr als 23.000 Restaurants in mehr als 100 Ländern. Restaurant Brands operiert über drei Segmente: Tim Hortons (TH), Burger King (BK) und Popeyes Louisiana Kitchen (PLK). Tim Hortons Restaurants sind Schnellrestaurants mit einer Speisekarte, die unter anderem Kaffee, Tee, heiße und kalte Spezialitätengetränke auf Espressobasis, Backwaren wie Donuts, Timbits, Bagels, Muffins, Kekse und Gebäck, gegrillte Paninis, klassische Sandwiches, Verpackungen und Suppen umfasst. Burger King -Restaurants sind Schnellrestaurants mit flammengegrillten Hamburgern, Hühner- und anderen Spezialitäten-Sandwiches, Pommes frites, Softdrinks und anderen Lebensmitteln. Popeyes Louisiana Kitchen Restaurants sind Hühner-Schnellrestaurants mit Louisiana-Menü, darunter Hühner-Tender, gebratene Garnelen und andere Meeresfrüchte, rote Bohnen und Reis und andere regionale Gerichte.

Nachkauf, Halten oder verkaufen?

Gemäß des aktuellen Aktienkurs und der Dividenden-Rendite ist für mich die Aktie von Restaurant Brands ein klarer Nachkauf. Ich möchte meine Position noch in diesem Jahr auf mind. 50 Aktien aufstocken. Das Wachstumspotential ist definitiv gegeben und auch in einer Krise werden die Leute nicht aufhören Fastfood zu essen.

Tipp:  Dividenden Alarm

 

 

Dividendenwachstum

Freude an der privaten Altersvorsorge teilen

Dividende statt Rente – denn private Altersvorsorge muss sein!

Dividende statt Rente Flyer Werbezettel

Die „Dividende statt Rente“ Flyer / Werbezettel sind da…

Was nutzt die Seite „Dividende statt Rente“, wenn sie nicht gefunden wird und ich meine Mitmenschen nicht dazu animieren kann sich Gedanken zum Thema „private Altersvorsorge“ zu machen? Nichts! Oder zumindest deutlich weniger, als wenn sie gefunden wird. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen mit „Dividende statt Rente“ ein wenig mehr Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben, damit auch andere Menschen dazu animiert werden sich mehr Gedanken um ihre Altersvorsorge zu machen.
Denn ich selbst wünschte, ich hätte mich schon viel früher mit dem Thema Aktien und Börse beschäftigt, statt diese Art der Geldanlage zu verteufeln.

„Dividende statt Rente“ ist für Alle da!

Natürlich freut es mich riesig wenn die „Dividende statt Rente“ Netzseite von Menschen beachtet wird die bereits selbst in Aktien, ETFs oder Immobilien investieren. Ich liebe es, mich mit Menschen auszutauschen die selbst am Finanzmarkt aktiv sind, vor allem weil man ständig etwas dazu lernen und oft wertvolle Tipps bekommt. Dennoch möchte ich nicht nur Menschen ansprechen die bereits erkannt haben wie wichtig es ist sich selbst um seine Altersvorsorge zu kümmern – statt sein Geld auf der Bank liegen zu lassen. Ich möchte vor allem jedoch auch Menschen ansprechen, die sich bisher noch keine Gedanken um ihr Geld & ihre Altersvorsorge gemacht haben. Menschen die auf dem selben Stand sind, auf dem ich selbst noch vor nicht allzu langer Zeit war. Genau diese Menschen möchte ich mit meinem neuen Werbezettel (neudeutsch: Flyer) erreichen, denn „Dividende statt Rente“ ist für Alle da!

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Ist Dividende statt Rente überhaupt möglich?

Dies kommt natürlich ganz drauf an wie früh man damit beginnt regelmäßig in Aktien zu investieren und wie hoch die Beträge sind, die man dafür aufbringen kann. Theoretisch ist es grundsätzlich möglich die Rente ganz aus der Dividende zu betreiten, was insbesondere für Selbstständige wichtig ist, die noch nie oder nur sehr wenig in die gesetzliche Rentenkasse einbezahlt haben und dazu gezwungen sind von der private Altersvorsorge zu leben.
Ich habe (leider) erst ziemlich spät damit begonnen mich um meine private Altersversorge zu kümmern und benötige daher für mein Ziel, mein Lebensunterhalt im Alter komplett durch die Dividende von Aktien zu bestreiten, eine deutlich größere Anstrengung als Jemand der bereits mit 20 Jahren anfängt regelmäß in Aktien zu investieren. Ob ich es tatsächlich mit der Dividendenstrategie schaffen werde die Rente zu ersetzen? Nun ja, ich habe leider keine Glaskugel…

Der erste Schritt zur Altersvorsorge

Sobald Du erkannt hast, dass du dich um deine Finanzen selbst kümmern solltest, ist der wichtigste Schritt bereits getan. Denn die Erkenntnis, dass du jeden Tag schon aufgrund der Inflation Geld verlierst (wenn du es nicht sinnvoll angelegt hast) ist die wichtigste Erkenntnis auf dem Weg zur finanziellen Freiheit. Die meisten Menschen haben diese Erkenntnis leider noch nicht gehabt.

Passendes Depot & Broker finden

Nun geht es darum, ein passendes Depot zu finden. Also einen Broker wo du deine Aktien oder ETFs kaufen kannst und wo sie verwahrt werden. Für die richtige Wahl kommt es darauf an wie du investieren möchtest. Sind dir Sparpläne wichtig, oder möchtest du lieber Einmalkäufe tätigen? Beim Broker Vergleich wirst du sicherlich fündig. Ich selbst nutze mehrere verschiedene Broker. Für Aktien-Sparpläne nutze ich zum Beispiel die Consorsbank. Mein onVista Depot nutze ich dagegen hauptsächlich für Einmalkäufe und ETF Sparpläne. Trade Republic nutze ich dagen bisher ausschließlich für Einmalkäufe.

 

Ist die Alibaba Aktie ein Kauf wert?

Alibaba Aktie: Lohnt sich eine Investition?

Möchtest Du Dein Geld in Aktien anlegen, lohnt sich aktuell eine Investition in die Alibaba Aktie. Der chinesische Online-Gigant ist die größte IT-Firmengruppe in China und hat ein gutes Potential. Der Kurs ist gerade niedrig. Experten gehen noch von weiteren Kursverlusten aus. Alibaba ist an der US-Technologiebörse Nasdaq gelistet. Abzuwarten ist, ob US-Präsident Trump ein Investment in China reglementieren kann.

Alibaba-Aktie kann durch e-Commerce-Wachstum in China zum Gewinner werden

Investierst Du jetzt in die Alibaba Aktie, könntest Du möglicherweise schon bald hohe Gewinne erzielen. Analysten berichteten nach der Kapitalmarkttagung von Alibaba über massive Geschäftsmöglichkeiten für Privat- und Geschäftskunden. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Cross-Selling-Initiativen. Die Umsatzplanungen wurden vom Management bestätigt. Aufgrund des soliden e-Commerce-Wachstums in China könnte die Aktie von Alibaba künftig zum Gewinner werden. Die Alibaba Aktie ging im September 2014 zu 68 US-Dollar an die Börse. Sie ist nicht in China, sondern in den USA an der Technologie-Börse Nasdaq gelistet.

Der Kurs konnte sich in den letzten drei Jahren knapp über die Marke von 182 Euro verdreifachen.  Aus verschiedenen Gründen wie
– sinkendem Yuan
– anhaltendem Handelskrieg mit den USA
– Verlangsamung der chinesischen Wirtschaft
sank jedoch in der letzten Zeit das Interesse der Anleger an der Aktie. Aufgrund der andauernden Demonstrationen in Hongkong verschiebt sich die geplante Börsennotierung in Hongkong. Gegenwärtig notiert die Aktie nur noch bei 151 Euro.

Aktuelles Kaufsignal

Gegenwärtig ergibt sich für die Aktie von Alibaba ein Kaufsignal. Der Supertrend zeigt eine bullische Marktphase an. Der Kurs verläuft über der 50-Tage-Linie. Die Alibaba Aktie hat einen fairen Wert von 197,78 Euro. Springt die Aktie über 183,00 Euro, ist das charttechnisch schon ein Befreiungsschlag. Für die Investition in die Aktie von Alibaba sprechen mehrere Gründe:

  • Übernahme des Edelmarken-Onlinehändlers Kaola für 2 Milliarden Dollar
  • geplante Minderheitsbeteiligung von 700 Millionen Dollar an der Netease-Musikstreaming-Sparte
  • Umsatzsteigerung um 42 Prozent auf 16,7 Milliarden Euro im zweiten Quartal 2019
  • Aussicht auf ein zweistelliges Umsatzwachstum in den nächsten fünf Jahren.
  • Dem Wachstum kommt die weitere Investition von Alibaba in Märkte in Indien, Südostasien, Russland und Lateinamerika zugute.
  • Mit einem Teilkauf kannst Du in eine langfristige Investition starten, um künftig von den Gewinnen zu profitieren.
Alibaba Aktie ein Kauf wert?

Quelle: Finanzen.net

Alibaba Aktie unter Druck?

Auch wenn viele Gründe auf ein Kaufsignal der Alibaba Aktie hindeuten, drängt sich die Frage auf, ob die Aktie unter Druck steht. Bereits am letzten Freitag, dem 27. September 2019, beendete die Aktie mit einem Minus von 5,15 Prozent. Der Grund dafür war eine Meldung, dass US-Präsident Donald Trump eine Reglementierung von US-Investments in China prüfen lassen wollte. Trump möchte chinesische Unternehmen, zu denen Alibaba zählt, von den US-amerikanischen Börsen verbannen. Können chinesische Unternehmen tatsächlich von den US-Börsen verbannt werden, bedeutet das für Aktionäre Unsicherheit. Aus diesem Grund verkauften viele Anleger schon in der letzten Woche ihre Alibaba Aktien. Dieser Trend könnte sich noch fortsetzen, was zu einem weiteren Kursverfall führen würde. Das Unternehmen muss sich dann eine andere Börse suchen. In Hongkong wollte Alibaba mit einem Zweitlisting Milliarden für weitere Investitionen sammeln. Beobachter sind der Meinung, dass der Konzern China nicht verärgern will, da er den Börsengang in Hongkong verschiebt. In Peking werden die Börsen bestrebt sein, einen solchen Konzern aufzufangen, gerade angesichts der Tatsache, dass es die USA sind, die Schwierigkeiten bereiten.

Fazit: Alibaba Aktie zeigt Kaufsignale

Die Alibaba Aktie hat in den letzten Tagen Verluste hinnehmen müssen. US-Präsident Trump plant, chinesische Aktien von US-amerikanischen Börsen zu verbannen. Die Alibaba Aktie ist an der US-amerikanischen Nasdaq-Börse gelistet. Den geplanten Börsengang in Hongkong hat Alibaba angesichts der Unruhen verschoben. Einige Gründe, so auch die Zahlen aus dem zweiten Quartal 2019, deuten auf Kaufsignale und ein langfristiges Wachstumspotential hin.

 

–> FOREX TRADER AUSBILDUNG <–

Aktien-Analyse: Alibaba Aktie

Alibaba – eine innovative und vielversprechende Aktie

Alibaba kennt heutzutage fast jeder. Die Aktie hat sich in dem letzten Jahrzehnt rasant entwickelt und zahlreiche Rekorde geknackt. Doch, ganz so einfach war der Weg auch nicht. Handelt es sich bei Alibaba um ein Unternehmen mit Zukunftspotenzial? Wird das Unternehmen auch in zehn Jahren noch bestehen können? Dies sind alles Fragen, die zahlreichen Investoren durch den Kopf gehen. Das ist auch berechtigt. Denn letzten Endes nimmt ein Geschäftsmodell und dessen Umsetzung einen maßgeblichen Einfluss auf den Erfolg einer Unternehmung. Damit Du die gesamten Strukturen hinter Alibaba verstehen kannst, soll ein kleiner Einblick in die Entwicklung des Unternehmens gegeben werden. Daraufhin erhälst Du eine ausführliche Erklärung zu dem Geschäftsmodell von Alibaba, bevor eine abschließende Bewertung der Aktie gezogen wird.

Die Entwicklung von Alibaba

Alibaba Aktie - Eine Aktienanalyse von Dividende statt Rente

Quelle: Finanzen.net

Wenn Du Alibaba besuchst, ähnelt die Seite ein wenig eBay. Jedoch stehst Du bei Alibaba in der Regel nicht mit irgendwelchen Privatpersonen in Kontakt, sondern mit Herstellern von unterschiedlichen Produkten. Wie kam es dazu, dass eine solche Plattform ins Leben gerufen wurde? Zahlreiche Menschen kennen ihn nicht, den Gründer von Alibaba: Jack Ma. In Wirklichkeit heißt er Ma Yun. Damit er aber in der westlichen Welt bekannter werden kann, hat er sich den Namen Jack Ma gegeben.

Dabei sah die anfängliche Karriere von Ma gar nicht so aus, als würde er ein Internetunternehmen gründen. Im Gegenteil – er hat schon sehr früh seine Liebe zur englischen Sprache erkannt. Er wurde schlussendlich auch Englischlehrer und übte diesen Beruf für ein paar Jahre aus. Auf einer Reise nach Amerika kam er durch Freunde in Kontakt mit einem Computer. Er tippte verschiedene Wörter ein und musste überraschend feststellen, dass für China keinerlei Ergebnisse angezeigt wurden. Dies kann als der Ursprung des heutigen Alibabas gesehen werden. Denn Ma hatte erkannt, was für ein enormes Potenzial für sein Heimatland vorhanden ist.

Die Anfänge von Alibaba

Jedoch sollte an dieser Stelle angemerkt werden, dass sein erstes Unternehmen scheiterte. Mit einem Startkapital von knapp 2000 Euro gründete er die Seite China Pages. Diese stellte ein chinesisches Branchenverzeichnis dar. Anstatt in diesem Moment aufzugeben, entschied sich Jack Ma dazu ein weiteres Unternehmen zu gründen. Zusammen mit 17 Freunden und einem Gesamtkapital von knapp 60000 Euro gründete er die B2B-Handelsplattform Alibaba.

Was bedeutet eigentlich B2B?

B2B bedeutet “Business to Business”. Aus dem normalen Alltag kennst Du wahrscheinlich den ganz normalen Einkauf im Supermarkt. Hierbei handelt es sich um eine “B2C” Interaktion. Ausgeschrieben bedeutet dies “Business to Customer”. Du bist in diesem Fall der Privat-Kunde und der jeweilige Ladeninhaber der geschäftliche Anbieter. Bei einem B2B Geschäft sind beide Seiten geschäftlich tätig. Es gibt somit einen geschäftlichen Kunden als auch einen geschäftlichen Anbieter.

Aus Deinem Berufsalltag wirst Du solche Transaktionen wahrscheinlich schon kennengelernt haben. Das Ziel von Alibaba stand schon von Beginn an fest. Es bestand nämlich darin, dass chinesische Hersteller mit westlichen Käufern verbunden werden sollten.

Die Unternehmen der Alibaba Group

Im Laufe der Zeit gründete Jack Ma neben Alibaba zahlreiche weitere Unternehmen. Diese ganzen Unternehmen schlossen sich zu der sogenannten Alibaba Group zusammen. Insgesamt schaffte es der ehemalige Englischlehrer fast 80 Prozent des chinesischen E-Commerces zu kontrollieren. Damit Sie die Struktur der Alibaba Group verstehen können, sollen die einzelnen Unternehmen, die Bestandteile der Alibaba Group bilden, näher erläutert werden:

  • Alibaba: Alibaba ist die Hauptplattform über die chinesische Hersteller mit westlichen Käufern verknüpft werden. Heutzutage können Sie so gut wie alles auf dieser Plattform finden. Aliexpress ist die B2C Plattform, also die Plattform für Privatkunden.
  • Taobao: Taobao gleicht eBay. Auf dieser Seite können Privatkunden Produkte anbieten und auch kaufen. Jedoch gibt es auf dieser Seite keine Gebote. Dementsprechend wird alles zu einem Festeres verkauft oder erworben. Dieses Unternehmen macht auf dem chinesischen Markt einen Marktanteil von knapp 99% aus.
  • Tmall: Tmall kann als die chinesische Version von Amazon bezeichnet werden. Wie Sie erkennen können, ist die Alibaba Group in den unterschiedlichsten Bereichen tätig und versucht auf diese Art und Weise ein eigenes, selbstständiges Ökosystem zu erschaffen.
  • Alipay: Zu guter Letzt kommen wir noch zu Alipay. Alipay kann mit Paypal verglichen werden. Mit diesem System wird unter anderem dafür gesorgt, dass die Zahlungen aus den westlichen Ländern richtig transferiert werden. Darüber hinaus erhält der Käufer durch dieses Zahlungssystem eine Art Garantie, da der Verkäufer das Geld erst erhält, wenn die Ware produziert wurde und der Käufer zufrieden ist.

Die dunklen Zeiten des Unternehmens Alibaba

Der Schein kann in der Regel trügen. Nachdem zuvor die Blütezeiten des Unternehmens ausführlich beschrieben wurden, soll nun die dunkle Zeit des Unternehmens erläutert werden. Denn die Alibaba Group versuchte schon vor 2014 an die Börse zu gehen. Im Jahr 2007 ging die Gruppe an die Börse und scheiterte kläglich. Innerhalb von einem Jahr brach die Aktie um rund 90 Prozent ein. Geprägt war dies mitunter durch den Skandal, dass sich tausende Scheinfirmen auf Alibaba tummelten, die nie lieferten. Dies warf natürlich ein schlechtes Bild auf die Alibaba Gruppe. Zahlreiche Menschen aus der Führungsregie mussten zurücktreten und Jack Ma war darüber hinaus dazu gezwungen, das Unternehmen personell neu aufzustellen.

Alibaba auf dem Weg in die Superlative

Die Umstrukturierung des Unternehmens gelang ihm mit vollem Erfolg. Im Jahr 2014 ging die Alibaba Aktie zum zweiten Mal an die Börse. Selbst die Prognosen wurden übertroffen, denn Jack Ma wurde innerhalb einer Nacht der reichste Mann Chinas. Insgesamt sorgte der Börsengang der Alibaba Aktie dafür, dass alle bisherigen Börsengänge in den Schatten gerückt wurden. Insgesamt wurden auf diese Art und Weise 25 Milliarden Dollar eingesammelt, was eine immense Summe ist. Das primäre Ziel des Börsenganges bestand jedoch nicht darin, viel Geld einzusammeln. Jack Ma sah es als seine Verpflichtung an, den miserablen ersten Börsengang wieder gutzumachen. Darüber hinaus wollte er auch dafür sorgen, dass die Shareholder glücklich sind. Beide Ziele konnte er erreichen, was vor allem darauf zurückzuführen ist, dass er die richtigen Umstrukturierungen durchgeführt hat.

Dieser Katapultstart der Alibaba Aktie sorgte am Aktienmarkt für internationales Aufsehen. Denn Alibaba hat nicht nur viel Geld durch den Börsengang eingesammelt, sondern wurde auch von heut auf morgen in die Top 10 der Technologieunternehmen aufgenommen. Diese Zahlen sprechen alle für das Unternehmen. Also sollte sich eine Investition doch auf jeden Fall lohnen? So einfach lassen sich in der Finanzwelt keine Schlüsse ziehen. Bevor wirklich Schlüsse gezogen werden können, sollte das Geschäftsmodell analysiert und auch der bisherige Kursverlauf der Alibaba Aktie betrachtet werden.

Das Geschäftsmodell von Alibaba

Wenn es um das Geschäftsmodell von Alibaba geht, wird immer vereinfacht gesagt, dass es sich hierbei im Grunde um das gleiche Modell wie bei Amazon handelt. Das ist jedoch falsch. Natürlich haben beide Unternehmen Gemeinsamkeiten, jedoch sind die Unterschiede zwischen den beiden Giganten gravierend. Während Amazon auf der gesamten Welt zahlreiche Logistikzentren betreibt, muss Alibaba dies nicht tun. Die jeweiligen Hersteller können die Waren der Kunden lagern und dann auch verschicken. Neben den ursprünglichen Geschäftsbereichen, die zu Beginn erläutert wurden, hat Alibaba auch in weitere Bereiche investiert.

So hat sich Jack Ma mit Alibaba Pictures in der Filmproduktion aufgestellt. Darüber hinaus wurde mit amap.com ein Kartendienst geschaffen. Schlussendlich soll auch die Alibaba Cloud nicht unberücksichtigt bleiben. Cloud`s spielen eine immer wichtigere Rolle in dem sich stetig verändernden Markt. Deshalb ist es auch kein Wunder, dass Alibaba in den Cloud Sektor eingestiegen ist. Jedoch sollte auch beobachtet werden, wie sich der chinesische Tech Riese im Vergleich zu seiner amerikanischen Konkurrenz in dem Bereich schlägt. Neben den vielseitigen Geschäftsbereichen und dem Fokus auf B2B Dienstleistungen und Produkten, hat Alibaba zahlreiche Wettbewerbsvorteile, die nicht unberücksichtigt bleiben sollten.

Die Wettbewerbsvorteile des Unternehmens

Alibaba wäre nicht innerhalb so kurzer Zeit so weit gekommen, wenn das Unternehmen keine speziellen Wettbewerbsvorteile hätte. Was sind nun diese Vorteile, die das Unternehmen bei dem enormem Wachstum unterstützt haben? Dies liegt mitunter daran, dass die Menschen sich in China erst langsam dem E-Commerce hinwenden. Bei der riesigen Population ist es somit fast schon logisch, dass Alibaba einen immensen Vorteil im Vergleich zu anderen Konkurrenten hat. Darüber hinaus hat sich Ma mit seinen zahlreichen Unternehmen in China eine Monopol Stellung geschaffen. Für Konkurrenten erschwert dies natürlich den Markteintritt in China, während Alibaba Unternehmen in den westlichen Ländern aufkauft. So sorgt Ma dafür, dass seine Alibaba Group wachsen kann. Natürlich kommt hier noch hinzu, dass die verschiedenen Dienstleistungen ständig erweitert werden.

Bei Alibaba steht ähnlich wie bei Amazon die Schaffung einer eigenen Ökonomie im Vordergrund. Natürlich verfolgen beide Unternehmen eine andere Strategie, was auch völlig normal ist. Neben Alipay kommen zahlreiche weitere Dienstleistungen hinzu, die das Leben der Menschen erleichtern sollen. Durch die große vorhandene Bevölkerungszahl in China und dem asiatisachen Raum, hat der Internetgigant stets eine hohe Nachfrage und zudem noch eine enorme Wachstumsmöglichkeit. Diese hohe Nachfrage resultiert schlussendlich darin, dass Alibaba sein Angebot anpasst bzw. erhöht.

Die Bewertung der Alibaba Aktie und Zukunftsaussichten

Alibaba Aktie WKN und ISIN Nummer

Wie sieht die Alibaba Aktie aus? Die Alibaba Aktie ist bei der Betrachtung über einen größeren Zeitrahmen sehr stabil. Momentan hat sie sich im Bereich 150-154€ eingependelt. Bevor nun verschiedene Prognosen vorgestellt werden, sollen erst einmal die Fakten präsentiert werden. Ein Fakt besteht zum Beispiel darin, dass über die Alibaba Online Handelsplattformen mehr verkauft wird als bei eBay, Walmart und Amazon zusammen. Durch die Expansion in zahlreiche neue Bereiche, wie zum Beispiel Logistik, Gesundheit und Clouds hat Alibaba den Sprung in eine neue disruptive Welt geschafft.

Betrachtet man nun die Preisentwicklung, so lässt sich sehr schnell feststellen, dass es sich bei dem aktuellen Wert um einen fairen Preis für die Aktie handelt. Zusätzlich zu der 1-Jahres-Perspektive lässt sich auch eine ganzheitliche Perspektive heranziehen. Wenn Du nun diese ganzheitliche Perspektive betrachtest, so wirst Du feststellen, dass ein klares Muster erkennbar wird. Bei dem jetzigen Trend kann es durchaus sein, dass die Alibaba Aktie ein paar Punkte ausbricht. Jedoch sollte die politische Situation nicht außer Acht gelassen werden.

Im Zuge der Ankündigungen des US-amerikanischen Präsidenten kam es dazu, dass die Alibaba Aktie leicht eingebrochen ist. Der Präsident plant die unterschiedlichen Regelwerke zu prüfen und anhand dieser zu entscheiden, inwieweit Aktien wie zum Beispiel die Alibaba Aktie vom US-amerikanischen Markt entfernt werden können. Dies wäre natürlich fatal. Dementsprechend sollten hier auf alle Fälle die Ohren gespitzt sein. Der momentane Preis für die Aktie lässt sich unter der Berücksichtigung der zukunftsorientierten Entwicklung als fair bezeichnen.

Alibaba Aktie Kennzahlen

Quelle: Finanzen.net

Zur guter Letzt sollen bei der Bewertung der Aktie auch noch die Kennzahlen berücksichtigt werden. Hier spielt unter anderem das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) eine entscheidende Rolle. Bei der Betrachtung des KGV von dem erfolgreichen Börsenstart bis hin zu heute, können Sie feststellen, dass dieses eine gute Steigung hingelegt hat. Dies ist auf jeden Fall ein Kaufindiz. Neben dem KGV spielt natürlich auch die Eigenkapitalquote jedes Unternehmens bei der Betrachtung eine wichtige Rolle. Auch bei dieser lässt sich feststellen, dass die Eigenkapitalquote im Laufe der Zeit die Fremdkapitalquote überstiegen hat. Dies wiederum bedeutet, dass Alibaba wieder liquider ist, sodass neue Fortschritte in den unterschiedlichen Bereichen auch besser gefördert werden können.

Grundsätzlich geht man davon aus, dass der Umsatz eines Unternehmens ein Indikator für das Wachstum des jeweiligen Unternehmens ist. Bei Alibaba stellt man fest, dass sich der Umsatz von 2013 bis 2019 mehr als verzehnfacht hat. Somit hat das Unternehmen wichtige strategische Entscheidungen in die richtige Richtung getroffen und auch dementsprechend profitiert. Bezüglich der Zukunftsaussichten lässt sich sagen, dass Alibaba aufgrund der guten Wettbewerbsvorteile und auch der innovativen Denkweise immer neue Konzepte entwickelt und auch umsetzt. Die Frage bleibt jedoch nach wie vor offen, inwieweit sich Alibaba gegen große Hersteller in der Cloud Branche durchsetzen kann. Natürlich kann es auch so sein, dass sich das Unternehmen mit den Cloud Lösungen erst einmal ausschließlich in China positionieren möchte. Das macht bei dem Bevölkerungsanteil natürlich Sinn. Nach wie vor sehr spannend bleibt hingegen, wie politische Restriktionen die Entwicklung Alibabas beeinflussen oder auch stören werden.

Für mich persönlich ist Alibaba kaufenswert.

Dividendenwachstum

Neue Aktien Sparpläne für 1. Oktober

REIT´s endlich als Sparplan bei der Consorsbank

Gerade habe ich erfahren das die Consorsbank REIT`s in ihre Sparpläne aufgenommen hat und da musste ich doch schnell noch ein paar neue Sparpläne anlegen, damit diese noch zum 1. Oktober gleich ausgeführt werden.

Ja, ich habe gleich zugeschlagen und nicht nur gleich 4 REIT`s in meine Sparpläne aufgenommen, sondern endlich auch Coca-Cola dazu genommen, welche ich schon länger auf meinem Zettel stehen habe. Ich hatte mich im August für Pepsi statt Coca Cola entschieden, aber es schadet ja nichts in beide Zuckerwasser-Hersteller invstiert zu sein.

Aber kommen wir mal kurz zu den Fakten:

REITs (Abkürzung für Real Estate Investment Trusts, „Riets“ ausgesprochen) sind börsennotierte Immobilien-Aktiengesellschaften, die zum überwiegenden Teil in Immobilien und Grundstücke investieren.

Realty Income

  • 3,5% Dividendenrendite
  • 5% Dividenden-Wachstum
  • Investiert in Einkaufszentren
  • Zahlungen im Jahr: 12

Digital Realty

  • 3,3% Dividendenrendite
  • 6,0% Dividendenwachstum
  • Invistiert in Carrier-neutrale Rechenzentren
  • Zahlungen im Jahr: 4

Public Storage

  • 3,2% Dividendenrendite
  • 8% Dividendenwachstum
  • Vermietet Lagerräume für Waren und Fahrzeuge
  • Zahlungen im Jahr: 4

American Tower Aktie

  • 1,6% Dividendenrendite
  • 24,0% Dividenden-Wachstum
  • Betreibt Sendeanlagen für die Drahtlos-Kommunikation
  • Zahlungen im Jahr: 4

American Tower hat zwar bisher eine geringe Dividendenrendite, aber das Dividendenwachstum ist dafür sehr interessant, ebenso wie der kürzliche Kursverkauf beeindruckend sich darstellt. Deshalb werde ich auch in American Tower investieren, da ich großes Wachstumspotential sehe und auch das Geschäftsfeld in der Zukunft, nicht nur wegen 5G, sehr bedeutend ist.

Erste Dividenden im Depot bei der Consorsbank

Die erste Dividendenzahlung

Ja, die ersten Dividenden bei meinem Depot bei der Consorsbank sind eingetroffen. Der September 2019 liefert mir bereits die ersten Dividendenzahlungen von immerhin 0,65 Euro. Klingt nicht viel, ist es aber. Denn wieviel habe ich in der selben Zeit an Zinsen auf meinem Girokonto bekommen, auf dem deutlich mehr Geld liegt wie in diesem ganz frischen Depot bei der Consorsbank? Richtig, NULL Zinsen!  Und 65 Cent gegenüber NULL sind dann doch eine ganze Menge.

Ich habe dieses Depot Anfang Juli 2019 eröffnet und erstmal Geld einbezahlt. Dann habe ich begonnen Sparpläne für Aktien zu je 25 Euro anzulegen, welche ich dann erstmalig zum 1.8.2019 ausführen lassen habe. Früher war dies nicht möglich, da ich erst nach dem 15. Juli begonnen hatte mich mit Sparpläne zu beschäftigen und man nur am 1. oder 15. des Monats Sparpläne ausführen lassen kann.

Investiert seit August 2019

Am 1. August 2019 wurden also meine ersten Sparpläne zu je 25 Euro auf die ersten 10 Aktien aufgeführt und bereits einen Monat später, im September, habe ich also schon die ersten Dividenden kassiert. Ist das nicht klasse? Also ich freue mich jedenfalls riesig über das erste passive Einkommen aus diesem ganz neuen Depot, das mir in Form von Dividenden zugeflossen ist.

Dividenden-Turbo im September 2019 gezündet

Am 2. September wurden dann zum 2. Mal meine Sparpläne ausgeführt, dieses Mal schon in 24 verschiedene Aktien mit je 25.- Euro und in Apple mit einem 50.- Euro Sparplan. Die monatliche Investition hat sich also von 250 Euro im August nun auf bereits 650 Euro im September erhöht. Doch habe ich im September den Entschluß getroffen, nicht nur Apple mit 50 Euro zu besparen, sondern in alle Aktien künftig monatlich 50 Euro zu investieren, weshalb ich alle Sparpläne auf 50 Euro angepasst habe. Zum 1. Oktober werde ich somit in alle Aktien mit Sparplänen zu je 50 Euro investieren. Ich erwarte mir dadurch einen echten Dividenden-Turbo für dieses Depot gezündet zu haben.

 

 

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