Service Properties Trust Aktie - eine Analyse

Analyse zur Service Properties Trust Aktie

Kurz-Analyse zur Service Properties Trust Aktie (US81761L1026)

Service Properties Trust ist ein US-amerikanischer Immobilienfonds aus Newton, Massachusetts. Das Portfolio des Unternehmens umfasst Hotels sowie Einzelhandelsimmobilien in den USA, Kanada und Puerto Rico. Zu den Immobilien aus dem Hotelgewerbe gehören Häuser bekannter Marken wie Marriott oder Hyatt.

Aktie in der Korrektur

Service Properties Trust Chart der Aktie

Quelle: comdirect

Die Service Properties Trust Aktie korrigierte in den vergangenen zwei Jahren. Charttechnisch könnte die Aktie bei 22,50 $ einen Boden gefunden haben. Mit 24,21 $ wird die Aktie deutlich unter dem Hoch aus dem Jahr 2015 (34,20 $) gehandelt und dürfte noch einiges Potenzial haben. Immobilien in guten Lagen sind weiter gefragt. Dies gilt besonders, solange die Fed weiter viel Liquidität in den Markt pumpt.

Gewinnsprung 2019

Die Gewinnprognose des Unternehmens verspricht für 2019 einen Gewinnsprung von 64,6 % im Vergleich zum Vorjahr. Mit einem Gewinn von 1,86 $ je Aktie sinkt das KGV auf 12,63. Damit ist der Service Properties Trust am unteren Ende der Branche zu finden, was einen Kauf attraktiv erscheinen lässt. Im dritten Quartal 2019 litt das Ergebnis unter dem Kauf eines hochwertigen Nettomietportfolios von 767 serviceorientierten Einzelhandelsimmobilien im Wert von 2,4 Mrd. US-Dollar. Diese Einmalbelastung sollte das Unternehmen eher aufwerten.

Attraktive Dividenden

Für einen Kauf sprechen die attraktiven Dividenden. Nach 2,11 $ je Aktie im Vorjahr rechnet das Unternehmen in diesem Jahr mit 2,14 $. Im kommenden Jahr soll sie auf 2,18 $ steigen. Daraus ergibt sich eine Dividendenrendite von 9,11 %. Hohe Dividenden dürften in den kommenden Jahren weiterhin zu erwarten sein. Weil Service Properties Trust als Real Estate Investment Trust agiert, verpflichtet sich das Unternehmen im Gegenzug für Steuervergünstigungen zur Ausschüttung eines Großteils des Gewinns in Form von Dividenden. Es gibt wenige Aktien aus dem Immobiliensektor, die regelmäßig ähnlich hohe Dividenden-Renditen erzielen. Ein Beispiel aus Deutschland ist Vonovia. Das Unternehmen kommt in diesem Jahr auf rund 3,3 %.

Sparplan

Die Risiken von Service Properties Trust Aktie

Einen kritischen Aspekt sollte man nicht aus den Augen verlieren. Service Properties Trust ist von einer guten Auslastung der Hotels abhängig. Sollte die Konjunktur abkühlen, könnte die Auslastung von Hotels sinken. Auch die zweite Sparte, der Einzelhandel, dürfte von Turbulenzen in der globalen Konjunktur beeinflusst werden. Die ungelösten Handelskonflikte können für die weitere Entwicklung der Service Properties Aktie nachteilig beeinflussen.

Aktuell präsentierte sich die Konjunktur in den USA robust. Wenngleich zuletzt Gewinne etwas schwächer ausfielen, profitiert die US-Wirtschaft weiterhin von einer lockeren Geldpolitik der Fed und von Steuererleichterungen. Die Trump-Administration hat weitere Steuererleichterungen angekündigt, welche die Konjunktur weiter tragen sollten. Das Risiko einer Rezession ist gering.

Die in den kommenden Jahren zu erwartenden hohen Dividenden-Renditen und der relativ günstige Preis machen die Aktie für einen Kauf interessant. Andererseits weist das Rating von Standard & Poor´s sowie von Moody´s auf Risiken hin. Beide Agenturen bewerten den Service Properties Trust als durchschnittlich gute Anlage, wobei eine Verschlechterung der gesamtwirtschaftlichen Lage zu Problemen führen kann.

Die Service Properties Trust Aktie wurde von Moody´s mit Baa3 (durchschnittlich gute Anlage) bewertet. Moody´s ist kritischer und gibt ein BB (spekulative Anlage). Angesichts der zu erwartenden Dividenden und der freundlichen Entwicklung am Immobilienmarkt ist der Kauf der Service Properties Trust Aktie ein kalkulierbares Risiko, über das man nachdenken kann. Ein mögliches Kursziel könnte bei 29 $ liegen.

Ich persönlich kaufe diese Aktie über mein Depot bei CapTrader in den USA statt bei einem deutschen Börsenplatz.

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Achtung: Fidor Bank zieht erstmals Kontoführungsgebühren ein

Fidor Bank

Fidor Bank: seit November erstmals kostenpflichtig

Die meisten Kunden haben sich vermutlich für ein Bankkonto bei der Fidor Bank entschieden, weil dieses absolut kostenfrei war und zudem ohne Schufa-Abgleich eröffnet werden konnte. Auch kostenlose Geschäftskonten wurden angeboten.

Durch die Partnerschaft mit Bitcoin.de wurde die Fidor Bank vor allem auch in der Krypto-Szene schnell bekannt.

Konto ohne Schufa

Den Schufa-Abgleich hat Fidor leider bereits vor einiger Zeit neu eingeführt, da man mit wachsender Kundenzahl kein Interesse mehr Pleite-Kunden zu haben scheint. Entsprechend liest man in der Fidor Community immer wieder von Konto-Kündigungen von Kunden die ein P-Konto haben. Es scheint so als möchte die Bank inzwischen meine „Problem Kunden“ mehr habe, die man zu Beginn noch gezielt angelockt hatte mit dem „Schufa-freien Konto“.
Hier das Fidor Smart Girokonto beantragen!

Kontoführungsgebühren ab November 2019

Seit dem 1.11.2019 kosten sowohl Privatkonto wie auch Geschäftskonto 5€ monatlich. Auch die Bankkarten wurden kostenpflichtig und schlagen mit 2€ pro Monat für die sog. SmartCard und 1€/Monat für die Debit Mastercard zu buche. Die rein digitale Debit Mastercard bleibt dagegen kostenfrei.
Hier über das Fidor Bank Smart Geschäftsgirokonto informieren!

Um aktive, solvente Kunden nicht in Massen zu verlieren, wurde eine Art Rückvergütungsprogramm eingeführt. Fallen im Monat mehr als 10 Transaktionen über das Konto statt, gibt es einen Aktivitätsbonus von ebenfalls 5€. Dadurch bekommen aktive Kunden zumindest die Kontoführungsgebühr wieder zurück.

O2 Banking als Alternative zur Fidor Bank

Wer clever ist, wechselt nun zu O2 Banking, welche über die Fidor Bankenlizenz agiert und wohl auch technisch komplett von der Fidorbank betrieben wird. Der Unterschied: Bei O2 Banking bleibt alles kostenlos. Sowohl die Kontoführung, als auch die Bankkarten, incl. Bonus-Programm für Kartennutzung.

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Wer auf Bitcoin.de handelt oder das Geschäftskonto nutzt, für den macht die Fidor Bank sicherlich auch weiter Sinn, zumindest solange es per Aktivitätsbonus die Kontogebühr wieder zurück gibt. Bleibt nur zu hoffen dass dies dauerhaft so bleibt und Fidor nicht bald komplett kostenpflichtig wird.